
Der ferne Planet Solaris ließ sich seine Umlaufbahn nicht in die Gesetze der der Physik fügen. Eine geheimnisvolle Kraft schien seine Bewegungen zu harmonisieren, ein Ozean, der fast den ganzen Planeten bedeckte. Das riesige Meer aus einer lebendigen Substanz, die offenbar Gedanken und Träume materialisieren kann …
Meine Werkzeuge waren Farbstifte, Tintenroller, Wachsmalstifte auf Skizzenpapier, digital nachbearbeitet.




Juli 6, 2009 um 7:58 |
Stell dir das Chaos vor, wenn sich alle Träume materialisieren würden…
Juli 6, 2009 um 2:03 |
Die Träume leben wir sowieso, aber da merkt man, dass sie real sind … Ob so ein Traumleben wirklich Spaß macht? Man weiß es nicht … und ich auch nicht …
Juli 6, 2009 um 2:15 |
Ein „Traumleben“ zu leben ist vielleicht zuerst wirklich schön, doch mit der Zeit wird dir etwas fehlen.
Juli 6, 2009 um 3:31 |
ob das was ich habe ein wirklich bombastisches Traumleben ist, z.B. wie bei Micky Mouse in disneyland bzw. Pippi in Taka-Tuka-Land, kann ich leider nicht eindeutig sagen … Im Leben geht es oft nicht nur um den eigenen Wünschen Erfüllung zu verschaffen, sondern einfach mal nützlich sein …
Juli 12, 2009 um 10:51 |
hast Du ‘Solaris’ von Lem gelesen?
Juli 12, 2009 um 2:44 |
Das Buch habe ich leider nicht gelesen … Nur den Film geguckt … doch zuhause habe ich gleich zwei SOLARIS Videos: den ersten sowjetischen Film von Andrei Tarkovsky sowie die neue amerikanische version von Steven Soderbergh …
Juli 27, 2009 um 2:12 |
[...] Vision der früheren Version: Das gigantische Meer aus einer organischen Substanz kann offenbar Gedanken und Träume [...]